Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen nicht Sensationslust oder Unterhaltung um jeden Preis, sondern die nachvollziehbare Darstellung tatsächlicher Ereignisse sowie deren juristische, kriminalistische und gesellschaftliche Einordnung.
Wir begegnen Opfern, Angehörigen, Beteiligten und Zeitzeugen mit Respekt und Sensibilität. Persönliche Schicksale werden von uns nicht zur Unterhaltung instrumentalisiert. Unser Ziel ist es, komplexe Sachverhalte verständlich darzustellen und unterschiedliche Perspektiven auf Grundlage einer sorgfältigen Recherche einzuordnen.
Unsere Inhalte entstehen nach bestem Wissen und Gewissen. Dabei orientieren wir uns an den Grundsätzen der journalistischen Sorgfalt, einer kritischen Quellenbewertung und einer möglichst ausgewogenen Darstellung. Wo Sachverhalte nicht zweifelsfrei geklärt sind, kennzeichnen wir dies transparent.
Wir verstehen unsere Arbeit als Beitrag zu einem reflektierten gesellschaftlichen Diskurs über Kriminalität, Strafrecht, Ermittlungsarbeit und Rechtsprechung. Unser Anspruch ist es, Wissen zu vermitteln, Zusammenhänge verständlich zu machen und Raum für eine differenzierte Auseinandersetzung zu schaffen.
