Az. ETH / 26 · Redaktioneller Codex

Ethik & Verantwortung.

In Dubio Pro Crime versteht sich als journalistisch und dokumentarisch ausgerichtetes Podcastprojekt mit dem Anspruch, Kriminalfälle sachlich, sorgfältig und verantwortungsvoll aufzuarbeiten.

Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen nicht Sensationslust oder Unterhaltung um jeden Preis, sondern die nachvollziehbare Darstellung tatsächlicher Ereignisse sowie deren juristische, kriminalistische und gesellschaftliche Einordnung.

Wir begegnen Opfern, Angehörigen, Beteiligten und Zeitzeugen mit Respekt und Sensibilität. Persönliche Schicksale werden von uns nicht zur Unterhaltung instrumentalisiert. Unser Ziel ist es, komplexe Sachverhalte verständlich darzustellen und unterschiedliche Perspektiven auf Grundlage einer sorgfältigen Recherche einzuordnen.

Unsere Inhalte entstehen nach bestem Wissen und Gewissen. Dabei orientieren wir uns an den Grundsätzen der journalistischen Sorgfalt, einer kritischen Quellenbewertung und einer möglichst ausgewogenen Darstellung. Wo Sachverhalte nicht zweifelsfrei geklärt sind, kennzeichnen wir dies transparent.

Wir verstehen unsere Arbeit als Beitrag zu einem reflektierten gesellschaftlichen Diskurs über Kriminalität, Strafrecht, Ermittlungsarbeit und Rechtsprechung. Unser Anspruch ist es, Wissen zu vermitteln, Zusammenhänge verständlich zu machen und Raum für eine differenzierte Auseinandersetzung zu schaffen.

Unsere Leitprinzipien

Veritas

Wahrheit

Wir streben nach einer sorgfältigen, faktenbasierten und nachvollziehbaren Darstellung der verfügbaren Informationen.

Iustitia

Gerechtigkeit

Wir achten die Grundprinzipien des Rechtsstaats, insbesondere die Unschuldsvermutung, die Menschenwürde und den respektvollen Umgang mit allen Beteiligten.

Memoria

Erinnerung

Hinter jedem Fall stehen menschliche Schicksale. Erinnerung bedeutet für uns Verantwortung – nicht Sensationalisierung.

Diese Grundsätze bilden das Fundament von In Dubio Pro Crime und prägen jede Episode, jede Recherche und jede Veröffentlichung.